Samstag, 31. Januar 2009

NEU: HPZs Hypnose- und Erfolgs-Blog

Wer etwas von Internet-Marketing versteht, weiss, dass die Blogs bei Blogger.com bei den Suchmaschinen ein weniger hohes Ansehen geniessen als die Wordpress-Blogs. 

Dieses Blog wird daher "eingefroren". Das heisst, Ihr könnt Euch nach wie vor alle Artikel nach Herzenslust reinziehen. Aber ab sofort geht's hier weiter mit HPZs

Hypnose- und Erfolgs-Blog

Viel Spass!


Mittwoch, 28. Januar 2009

Video-Podcast "HPZ unterwegs" Route No. 10 - Mobbing!

Im zehnten "HPZ unterwegs" geht es um die These, dass Mobbing-Opfer mit dem Mobber in Resonanz stehen.

An meinem eigenen Beispiel erkläre ich, dass Hinschauen besser ist als Wegsehen oder Projizieren.

Achtung: Nichts für Leute, die sich gerne als Opfer sehen und das Tun den Tätern überlassen ;-)



Hörbuch zum Thema NLP

Holger Backwinkel, mit dem ich vor einiger Zeit den Power-Podcast Nr. 34 zum Thema Speed Reading aufgenommen habe, schickt mir sein neuestes Hörbuch. Es trägt den Titel NLP von A bis Z.

Meine Meinung dazu:
Es enthält die beste, ausführlichste und aufschlussreichste Erklärung, wie NLP entstanden ist. Allein dafür lohnt es sich, dieses Hörbuch anzuschaffen.

Der Rest des Hörbuchs beschränkt sich darauf, NLP-Begriffe in alphabetischer Reihenfolge zu erklären, eben von A bis Z. Das wird für einen NLP-Anfänger ein spanisches Dorf mit portugiesischem Einschlag sein; für NLP-Profis ist es eine hervorragende Zusammenfassung, die Ordnung ins Oberstübchen bringt.

Ich würde mir vom gleichen Autor ein ausführlicheres NLP-Hörbuch wünschen. Sein Stil unterscheidet sich in sehr angenehmer Weise von den chaotischen Texten, die sonst zum Thema NLP im Netz herum mulzern ;-) (kleiner Insider-Witz)


Montag, 26. Januar 2009

Video-Podcast "HPZ unterwegs" Route No. 9 ist online!


Im neunten "HPZ unterwegs" geht's um irrationale Entscheidungen, die wir Menschen immer wieder treffen. Hochinteressant für die Preisgestaltung in Kleinbetrieben!

Wer mehr über dieses spannende Thema erfahren möchte, kauft sich dieses Buch von Dan Ariely:

Mittwoch, 21. Januar 2009

Bitte einmal die Welt flicken - wenn's geht, kostenlos!

Eine Diplompsychologin, die bereits bei einem anderen Hypnose-Ausbilder Seminare besucht hatte und dann zu mir fand, äusserte sich kürzlich wie folgt:

Deine Seminare sind in Sachen Methodik und Didaktik unerreicht. Was mich aber besonders ansprach, war die Einsicht, dass man mit Therapie ja sogar Geld verdienen darf!
Diese Haltung trifft man bei Helfer-Berufen auf Schritt und Tritt: Man sollte möglichst 24 Stunden zur Verfügung stehen, und das wenn möglich auch noch kostenlos. Denn Helfendürfen ist doch schliesslich ein Privileg!

Ich traue mich mal folgende gewagte These zu äussern: Die chronische Überlastung von Ärzten und Pflegepersonal in unseren Spitälern liegt nicht an den äusseren Umständen, sondern am Helfersyndrom des Personals. Wenn Ärzte und Pflegepersonal ihr schlechtes Gewissen ablegen würden, was glaubt Ihr wohl, wie schnell die Politik reagieren müsste, um mehr Stellen zu schaffen?

Kommentare bitte nur von Menschen mit Helfer-Syndrom ;-)

Montag, 12. Januar 2009

Menschen bei Maischberger: Hypnose


Habt Ihr die Sendung letzte Woche gesehen? Ich geb's zu: Es gab auch schon schlechtere Hypnose-Sendungen. Immerhin sagte Dr. Gunther Schmidt endlich einmal, dass Hypnose seit Jahrzehnten ein anerkanntes und wohlerforschtes Psychotherapie-Verfahren ist. Nur bei den Journalisten scheint das noch nicht angekommen zu sein.
Was er mit seinem Kollegen Dr. Hirschhausen da vor laufender Kamera veranstaltete, war allerdings ein eher zweitklassiger Versuch, Hypno-Anästhesie zu produzieren. Und ich finde es auch fragwürdig, dass man überhaupt Hypnose im Fernsehen demonstriert; es hat selbst dann, wenn es sich um klinische Hypnose handelt, immer etwas Show-artiges, findet Ihr nicht auch?

Bei Youtube findet Ihr noch weitere Ausschnitte aus dieser Sendung. Unter anderem das Statement eines Schulmediziners, der den Kausal-Zusammenhang zwischen Geistheilung und spontaner Remission bezweifelt. Er findet, nur weil ab und zu nach geistiger Arbeit ein Mensch gesund werde, bedeute das nicht, dass da ein Zusammenhang bestehe.
Nur der Zusammenhang zwischen Chemotherapie und gelegentlicher Heilung, der ist unbestritten ;-)


Sonntag, 11. Januar 2009

In eigener Sache...

Wie die meisten von Euch wissen, habe ich während meiner Kalifornien-Zeit (1993 bis 1998) am American Institute of Hypnotherapy eine Ausbildung in Klinischer Hypnose absolviert. Die Ausbildung war spannend und lehrreich; ich habe mich in dieser Zeit mit allen möglichen Aspekten der Klinischen Hypnose beschäftigt und umfangreiche wissenschaftliche Papers abgeliefert, was man jederzeit überprüfen kann.

Die Mehrzahl meiner Studenten anerkennt mein umfangreiches Wissen und meine Erfahrung in der Hypnose-Praxis sowie mein pädagogisches Geschick und sind der Meinung, dass mein Ausbildungs-Programm in Klinischer Hypnose, Erfolgs-Psychologie und Internet-Marketing vieles von dem, was sonst auf dem Markt geboten wird, in den Schatten stellt.
Auch in der Fachwelt findet das, was ich in den letzten 11 Jahren mit viel Fleiss und Engagement aufgebaut habe, breite Anerkennung.

Dass meine damalige Ausbildung mit dem kalifornischen Practitioner-Titel "Doctor of Clinical Hypnotherapy" abgeschlossen wurde, war eine nette Zugabe, die für mich jedoch nicht so wichtig war, da ich mich nie über einen Titel, sondern immer über meine Leistung respektive Wirkung definiert habe.
Da ausländische Doktorgrade sowieso erst einmal grundsätzlich hinterfragt werden, habe ich auch von Anfang an immer klar deklariert, woher mein Titel kommt.

Heute bin ich der Meinung, dass in einer globalisierten Welt Titel nur dann Sinn machen, wenn sie wirklich in jedem Land ohne Einschränkungen anerkannt sind. Das ist, wie ich mittlerweile weiss, beim Titel "Doctor of Clinical Hypnotherapy" nicht der Fall, und ich habe daher beschlossen, freiwillig auf das Führen dieses Titels zu verzichten.
HPZ ist heute eine Marke, die keines Titels bedarf, um ernst genommen zu werden.

Da für diesen Titelverzicht rechtlich gesehen keine Notwendigkeit vorliegt, kann ich mir für die Umstellung Zeit lassen, denke jedoch, dass bis Sommer 2009 alles erledigt sein dürfte.
Hiermit möchte ich auch den vielen Menschen, die auf meine Homepage verlinken, empfehlen, allfällige Titelbezeichnungen wegzulassen.

Ich heisse Hans-Peter Zimmermann, und das ist gut so :-)


Sonntag, 4. Januar 2009

Die Medienschaffenden wünschen sich eine Krise – gebt sie ihnen endlich!

Soeben in der Tagesschau von SF DRS gesehen:
Die Wintersportorte hatten über die Feiertage im Vergleich zum letzten Winter Umsatzsteigerungen von bis zu 20 Prozent zu verzeichnen. Kann man so etwas einfach stehen lassen und sich daran freuen? Nicht, wenn man Journalist ist!

Da hängt man gleich eine Touristik-Fachfrau dran, die prophezeit, dass Krisen sich im Tourismus immer verzögert auswirkten, und dass man demnach mit einem schlechten Sommergeschäft rechnen müsse. Ist das nicht unglaublich?

"Stell' Dir vor, es ist Krise, und keiner geht hin", kann ich da nur sagen. Und ich habe drei Argumente dafür, dass die Ausgabenfreudigkeit auch im Jahr 2009 anhalten wird:

  1. Wenn Multimillionäre und Milliardäre 30 Prozent ihres Vermögens verlieren, sind sie immer noch Multimillionäre und Milliardäre. Und so schnell gibt ein Mensch, der sich gewöhnt ist, im Luxus zu leben, seine lieben Gewohnheiten nicht auf. Also ist das Hochpreis-Segment schon mal nicht gefährdet.
    Einzig, wer sein Geschäft auf Neureiche ausgerichtet hat, wird leiden. Und das zu Recht!

  2. Die weniger gut Betuchten, die sich mit Massenlager und Picknick begnügen müssen, werden ja wohl nicht so blöd gewesen sein, das Vermögen, das sie gar nicht haben, an der Börse zu verspekulieren. Also ändert sich auch im Niedrigpreis-Segment nichts.

  3. Im mittleren Preis-Segment ist auch keine Änderung zu erwarten, denn dort gibt es zwei Menschengruppen: Diejenigen, die ihr Geld für mehr Lebensqualität ausgeben, und diejenigen, die von einer wundersamen Vermehrung ihres Geldes träumen. Erstere werden ihr Geld weiter ausgeben, Letztere werden weiter träumen.
Aber ich habe einen Vorschlag: Kündigt alle Zeitungs- und Zeitschriften-Abonnements, damit die Journalisten wenigstens in ihrer Branche die lang ersehnte und herbei geredete Krise endlich zu spüren bekommen. Das hat sowieso nur Vorteile. Wenn Ihr die Journies genügend erschreckt habt, könnt Ihr wieder ein neues Abo abschliessen und bekommt sicher dafür ein tolles Begrüssungs-Geschenk! ;-)

Mittwoch, 31. Dezember 2008

NEU: Pendeln online lernen, mit Geld-zurück-Garantie!



Wer schon lange mal Pendeln lernen wollte, jedoch auf Esoterik-Hokuspokus verzichten kann, der hat jetzt eine völlig risikolose Möglichkeit:

Mein Online-Lernpaket "Pendel, Tensor, Radionik" kostet CHF 950.— und kommt mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie und einer eingebauten Seminar-Lizenz.

Hier steht, was alles dazu gehört und was Ihr tun müsst, um möglichst rasch mit dem Lernen zu beginnen:
http://www.hpz.com/online-lernpaket/pendel-tensor.html

Freitag, 26. Dezember 2008

Video-Podcast "HPZ unterwegs", Route No. 8

Die Blogosphäre nimmt langsam aber sicher meine Video-Podcasts wahr, wie man in den Blogs von Bernd Röthlingshöfer und Hannes Treichl sehen kann.

Da fällt es mir umso leichter, die Route No. 8 ins Netz zu stellen. Viel Spass damit!






Donnerstag, 25. Dezember 2008

Weihnachtsgeschenk für HPZ

Hallo Leute

Falls Ihr mir zu Weihnachten auch eine kleine Freude machen wollt, nehmt doch rasch an der aktuellen Umfrage teil. Ganz links oben in diesem Blog eine Antwort anklicken, und schon macht Ihr mich glücklich. So einfach ist das!

Vielen Dank und noch schöne Rest-Feiertage!

21. Januar 2009:
Die Umfrage ist abgeschlossen. Hier sind die Ergebnisse:



Sonntag, 21. Dezember 2008

Ja, bin ich denn kein Schweizer?

Kürzlich lese ich in einer Zeitung die Schlagzeile: "Schweizer haben Angst vor Finanzkrise".

Ach ja? Habe ich da wieder einmal etwas verpasst? Oder bin ich etwa gar kein Schweizer, wenn ich keine Angst habe?

Ich frage mich, wann gewisse Journalisten endlich damit aufhören, für ein ganzes Volk zu denken. Liebe Journalisten, es geht auch so: "Es gibt Schweizer, die sich vor der Finanzkrise fürchten, und es gibt welche, die konjunkturresistent sind."

Und wenn Ihr nicht endlich mit diesen unzulässigen Verallgemeinerungen aufhört, dann spraye ich diese Verallgemeinerung da oben wirklich mal an die Berliner Mauer oder das, was von ihr noch übrig ist.


Sonntag, 14. Dezember 2008

Nicht jeder Glaube versetzt Berge!

Kürzlich traf ich einen Mann, der in den höchsten Tönen von einem Multilevel-Marketing-Business schwärmte. Das sei eine absolut narrensichere Opportunity (ja, man pflegt sich in Englisch auszudrücken), um schnell sehr wohlhabend zu werden. Wollt Ihr mal hören, welcher Dialog sich zwischen uns beiden entspann? (Ich werde die englischen Begriffe für Euch übersetzen):

Ich: Sprichst Du aus Erfahrung?

Er: Ja sicher.

Ich: Das heisst, Du bist sehr wohlhabend?

Er: Nein, noch nicht.

Ich: Woher willst Du das dann wissen?

Er: Ich habe es gesehen bei anderen.

Ich: Hast Du Einblick in deren Buchhaltung?

Er: Nein, aber ich sehe, wie sie leben.

Ich: Das hat man bei Jürgen Höller auch gesehen.

Er: Ich glaube jedenfalls fest daran, dass das geht.

Ich: Dann habe ich eine Bitte. Warte mit dem Verkünden des Glaubens, bis er bei Dir Resultate erzeugt hat.

Ich bin durchaus einverstanden, dass wir nicht alles wissen können. Und Glauben ist daher in vielen Fällen erlaubt. Aber so, wie dieser Mann sich das vorstellt, funktioniert es nicht. Das sind die Schritte, die ich durchlaufe, bevor ich meine Glaubenssätze verkünde:

  1. Feststellen, dass etwas mit meinen bisherigen Glaubenssätzen nicht funktioniert.
  2. Einen neuen Glaubenssatz formulieren, von dem ich denke, dass er besser funktioniert.
  3. Still und heimlich eine Zeitlang mit diesem Glaubenssatz durchs Leben gehen und schauen, ob er in meinem Leben bessere Resultate produziert.
  4. Den Glaubenssatz anderen mitteilen, damit sie ihn auch ausprobieren können.
Ob jeder Glaubenssatz bei jedem gleich funktioniert, ist jedoch noch lange nicht gewährleistet. Ich schaue bei jedem, der mir etwas Grösseres verkaufen will, und dazu gehören auch Glaubenssätze, ob ich in gewissen Lebensbereichen mit ihm tauschen möchte. Wenn nein, kaufe ich ihm nichts ab.

Samstag, 13. Dezember 2008

Was bedeutet eigentlich Exklusiv-Positionierung?

An meinem Seminar "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" lernt Ihr ja unter anderem, wie man sich so exklusiv im Markt positioniert, dass die Kunden Euch aufsuchen anstatt umgekehrt.

Das Universum stellt mich immer wieder auf die Probe, ob ich das, was ich predige, auch lebe. Zwei Beispiele gefällig?

Beispiel 1:
Eine Frau ruft an und sagt, sie wäge gerade verschiedene Hypnose-Ausbildungen gegeneinander ab. Ob ich ihr noch ein paar Informationen geben könne, die für mein Angebot sprächen.
Meine Antwort: "Wenn Sie der Meinung sind, dass man mein Angebot mit anderen vergleichen kann, sollten sie die anderen Angebote wählen."

Beispiel 2:
Ein älterer Arzt, der schon mein Grundlagen-Seminar besucht hatte, war angemeldet zu Hypno-1a. Da noch Interessenten auf der Warteliste waren, bat ich ihn, die Rechnung rechtzeitig im voraus zu bezahlen. Darauf schickte er mir eine Abkanzel-Mail, die ich hier nicht wiedergeben will, weil sie eines reifen Arztes unwürdig ist. Unter anderem enthielt sie den klaren Anspruch, dass er bestimme, wann er bezahlt. Darauf hin habe ich ihn höflich aber bestimmt wieder ausgeladen.

Und wie ist es mit Euch? Wie felsenfest seid Ihr davon überzeugt, dass immer genügend Kunden da sind, denen Ihr gerne dient und die begriffen haben, was Ihr für eine Wirkung habt?


Donnerstag, 11. Dezember 2008

Der Tod ist die letzte narzisstische Kränkung

Obschon ich ja ein liberaler Geist bin, habe ich mich innerlich immer gegen Sterbehilfe-Organsiationen gewehrt. Besser gesagt: Mir ist es egal, ob jemand so etwas in Anspruch nimmt; ich kann mir nur nicht vorstellen, dass ich es jemals täte.

Und nun finde ich in Psychologie heute eine wunderbare Begründung dafür aus der Feder der Sterbebegleiterin Monika Renz:

Sterben ist gerade nicht ein Akt der Selbstbestimmung. Man könnte sagen, Sterben ist eine letzte narzisstische Kränkung. Sterben ist tatsächlich ein Loslassen all dessen, was das Ich bedeutet, meine Identität ausmacht, und am Ende steht dann offensichtlich diese Erfahrung, dass es etwas darüber hinaus gibt, etwas jenseits des Ichs.
Das finde ich einen interessanten Aspekt, den ich mal in meinen eigenen burschikosen Worten ausdrücken möchte: Kontroll-Freaks bleiben Kontroll-Freaks bis in den Tod!

Was meint Ihr dazu?

Sonntag, 7. Dezember 2008

Vielen Dank, lieber Petrus!

Schnee und Sonne allein machen nicht glücklich, ich weiss. Man braucht auch noch ein wenig Geld, um die Ski-Tageskarte und ein schönes Mittagessen in der Pisten-Bar zu bezahlen.

All jenen, denen beides fehlt, will ich wenigstens kurz das Gefühl dazu vermitteln. Nach der Theorie der Spiegelneuronen wird Euer Gehirn beim Betrachten dieses Fotos ähnliche Potenziale auslösen, wie wenn Ihr selbst mit den Skiern unterwegs wärt.

Viel Spass beim Gehirn-Skiing!

Video-Podcast HPZ unterwegs, Route No. 7

Heute geht es um die Frage, ob die viel gerühmte "Kritikfähigkeit" nicht oft auch bedeutet, dass man unsicher ist und sich gerne von jedem beliebigen Menschen dreinreden lässt.

Die NLP-Leute werden sich an die beiden Meta-Programme "external reference" und "internal reference" erinnern. Ein Mensch, der – wie ich – bei jedem Entscheid zuerst einmal in sich hinein hört, bevor er andere um Rat fragt, wird manchmal nach aussen hin den Eindruck machen, dass er nicht kritikfähig ist. In Wirklichkeit sucht er sich seine externe Referenz nur sehr bewusst aus... und um mit Klaus Wowereit zu sprechen: Das ist gut so!

Hier ist HPZ unterwegs No. 7 auf Youtube.
Hier ist HPZ unterwegs No. 7 auf Google Video (mit iPod Download).


Sonntag, 30. November 2008

Video-Podcast HPZ unterwegs, Route No. 6


Für viele von Euch sind sie schon zur lieben Gewohnheit geworden, meine drei- bis fünfminütigen Video-Gedanken von unterwegs.

In Route No. 6 geht es um den Spruch "die Qualität unserer Kommunikation bestimmt unsere Lebenqualität". Und Ihr müsst Euch die unbequeme Frage gefallen lassen, warum Ihr nicht auch so einen Podcast startet.
Eure Begründungen, warum Ihr es nicht tut, dürft Ihr gerne hier in diesem Blog loswerden.

Hier ist die Zusammenstellung aller Episoden von "HPZ unterwegs".

Hier ist "HPZ unterwegs" Route No. 6 bei Youtube.

Und hier "HPZ unterwegs" Route No. 6 bei Google Video (mit Download für iPod)


Freitag, 28. November 2008

NEU: Power-Podcasts im Zehnerpack!

Wer meine Power-Podcasts noch nicht kennt und sie gerne so schnell wie möglich runterladen möchte, kann das jetzt tun. Die Power-Podcasts sind im Zehnerpack gezippt erhältlich, und zwar hier:

Power-Podcast Nr. 1 bis 10

Power-Podcast Nr. 11 bis 20

Power-Podcast Nr. 21 bis 29

Power-Podcast Nr. 31 bis 40


Donnerstag, 27. November 2008

Lass' nicht an Dir zweifeln... tue es selbst!

Kürzlich schrieb mir ein mir unbekannter Mann, ob ich eigentlich nie Selbstzweifel hätte. Darauf folgte eine ausführliche Abhandlung, warum er der Ansicht sei, dass ich welche haben sollte.

Wollt Ihr hören, was ich ihm geantwortet habe?
"Doch, ich stelle mein Tun immer wieder in Frage. Und aus diesen Selbstzweifeln sind schon viele gute Entscheide entstanden, die mir neue Türen öffneten. Darauf führe ich einen grossen Anteil meines Erfolgs zurück. Aber das alles geht Sie nichts an! Denn Selbstzweifel heissen deshalb Selbstzweifel, weil man das selbst besorgt. Bräuchte ich Sie dazu, dann hiessen sie Fremdzweifel. Sie können davon ausgehen, dass ich der bessere Kenner meiner Person bin als Sie. Und daher sollten Sie die Zweifel an meiner Person mir überlassen. ich überlasse die Ihrigen auch Ihnen."

Fazit: Ihr könnt vieles delegieren, aber Selbstzweifel sind Chefsache! ;-)
Übrigens haben Psychologen herausgefunden, dass viele erfolgreiche Menschen unter der Angst leiden, als Blender zu gelten. Man nennt das Ganze auch Hochstapler-Neurose. Achtung: Bevor jetzt alle Bank-Manager denken, sie litten unter dieser Neurose: Nur wer unberechtigterweise Angst hat, nicht gut genug zu sein, leidet unter der Hochstapler-Neurose. Wer berechtigterweise Angst hat, IST ein Hochstapler.


Mittwoch, 26. November 2008

Und noch ein Gratis-Hörbuch für die Kids!


Und schon ist die zweite Gutenachtgeschichte als Gratis-Download da:
"Ratu sucht ein Zuhause" ist ein Buch, das Euren Kindern zeigen soll, dass man am besten fährt, wenn man sich selbst treu bleibt.

Hier geht's direkt zum Download der Gutenacht-geschichte, erzählt von mir, im gezippten MP3.

Und hier kann man sich ein paar Bilder dieses Buches anschauen und es dann bei Bedarf bestellen.


Dienstag, 25. November 2008

Gratis: Hörbuch für Eure Kinder!


Die Geschichte von der kleinen Lokomotive, die meine Frau so wunderschön illustriert hat, und die Euren Kindern zeigen soll, dass das Leben ein Abenteuer ist, gibt es jetzt als Gratis-Hörbuch, erzählt von mir.

Einfach so, als kleines Weihnachtsgeschenk an Euch.

Hier geht's direkt zum Download der Gutenacht-geschichte im gezippten MP3.

Und hier kann man sich ein paar Bilder dieses Buches anschauen und es dann bei Bedarf bestellen.


Montag, 24. November 2008

Video-Podcast "HPZ unterwegs", Route No. 5

In Route No. 5 meines Video-Podcasts HPZ unterwegs seht Ihr nicht nur ein paar schöne Bilder aus dem Tessin, sondern dürft Euch auch mit solchen Fragen befassen:

• Wie oft sollte man sich als Unternehmer eine Auszeit gönnen?

• Was geschieht im Gehirn, wenn wir die Seele baumeln lassen?

• Warum sind Kurz-Urlaube wichtig für den Erfolg?

Viel Spass!

de.youtube.com/watch?v=AoSnxJc3edM


Ein sensationelles Buch zum Thema Kauf-Psychologie!

Stellt Euch vor:
20 junge Paare möchten ein Haus kaufen. Allen wird ein schöner, aber etwas nüchterner Neubau und ein charmanter Altbau präsentiert. Die Paare werden lange brauchen für den Entscheid, und am Schluss wird sich die eine Hälfte für den Neubau und die andere Hälfte für den Altbau entscheiden. So weit, so unspektakulär.

Wenn jetzt diesen 20 Paaren ein drittes Angebot unterbreitet wird, und zwar einen Altbau mit sanierungsbedürftigem Dach, dann brauchen die Paare erstens weniger Zeit, um sich zu entscheiden, und zweitens entscheidet sich die Mehrzahl für den Altbau mit intaktem Dach.

Stellt Euch weiter vor:
100 Studenten werden gefragt, ob sie an einem Experiment teilnehmen. Den ersten 50 verspricht man 50 Cent als Entlöhnung, die zweiten 50 bekommen 5 Euro. Welche Gruppe gibt sich mehr Mühe? Logisch, diejenige, die besser bezahlt wird.

Wenn nun weitere 50 Studenten gefragt werden, ob sie dem Professor einen Gefallen täten und gratis an diesem Experiment teilnehmen würden, wie viel Mühe gibt sich diese Gruppe?
Antwort: Mindestens so viel wie die Gruppe mit der guten Bezahlung.

Viele weitere verblüffende Beispiele und die Antwort darauf, warum wir uns oft so irrational verhalten, liefert Dan Ariely, Professor am Massachusetts Institute of Technology, in diesem wirklich aufschlussreichen Buch.

Ein Muss für jeden Unternehmer, der sich schon einmal Gedanken zur Preisgestaltung gemacht hat!

Diesen Tipp habe ich übrigens von Brigitte Hoefliger, der Chefin des Hotels Hornberg. Danke, Brigitte!


Donnerstag, 20. November 2008

Power-Podcast Nr. 57 ist online!

Pfarrer Werner Ebling (rechts im Bild) war viele Jahre Seelsorger am Universitätsspital Zürich. Im Gespräch mit mir erzählt er über die schlimmsten und die schönsten Momente, über sein Bild von Gott, über den Sinn des Lebens und den Sinn der Kirche.

Ein ermutigendes Gespräch, auch für erklärte Agnostiker!

Hier geht's zum Verzeichnis der HPZ-Power-Podcasts.

Hier ist die Anleitung zum Abonnieren des HPZ-Power-Podcasts via iTunes.

Und hier geht's direkt zum Power-Podcast Nr. 57 für Leute, die sich nicht mit Technik herumschlagen wollen. Einmal klicken, und der Computer spricht...


Dienstag, 18. November 2008

HPZ schlägt Dieter Bohlen!


Na, wer sagt's denn? Mein Buch "Gross-Erfolg im Kleinbetrieb" ist bei Audible nach nur vier Tagen schon auf Platz 1, vor Dieter Bohlen. Jetzt bin ich mal gespannt, ob "der Dieter" sich mein Buch auch runterlädt. Ich werde mir seines auf jeden Fall anhören, denn ich muss doch wissen, gegen welches Kaliber ich da antrete ;-)


Montag, 17. November 2008

Neuer Video-Podcast "HPZ unterwegs" - Route No. 4 "Spuren hinterlassen"


In "Route No. 4" meines Video-Podcasts "HPZ unterwegs" geht es darum, ob wir Menschen auf diesem Planeten Spuren hinterlassen sollen. Dreieinhalb Minuten Inspiration, warum nicht jetzt gleich?


Gross-Erfolg nach drei Tagen schon auf Platz 4!

Mein Hörbuch "Gross-Erfolg im Kleinbetrieb" ist gerade mal seit drei Tagen bei Audible erhältlich und bereits auf Platz vier in der Bestseller-Liste der Kategorie "Beruf und Karriere".

Ob es ein gutes Zeichen ist, wenn ich dann irgendwann Dieter Bohlen überhole, wollen wir jetzt mal nicht diskutieren, okay? ;-)



Freitag, 14. November 2008

Ist "Spuren hinterlassen" etwas Schlechtes?

Wer kennt sie nicht, diese böse, böse Firma,

  • die uns gratis ermöglicht, dass wir im Internet schnell etwas finden?
  • die unsere Videos gratis hostet und den millionenteuren Traffic selbst bezahlt?
  • die uns gratis wunderbare Tools für unser Internet-Marketing zur Verfügung stellt?
  • die uns gratis weltweite Landkarten und Satellitenbilder zur Verfügung stellt?
Böse, böse Firma Google! Wir möchten wieder zurück in die Steinzeit, und Du verunmöglichst uns das!

Und jetzt hackt auch noch der "Kassensturz", das Konsumentenschutz-Magazin des Schweizer Fernsehens, auf Dir herum. Dein Web-Analyse-Programm Google Analytics dürfe man nur verwenden, wenn man auf seiner Web Site einen Datenschutz-Hinweis platziere. Ach ja? Und wie ist das, wenn man in der Migros einkaufen geht? Muss dann die Kassierin auch darauf hinweisen, dass beim Vorweisen der Cumulus-Karte sämtliche Einkäufe (inklusive Pariser mit Erdbeergeschmack) registriert werden? Muss das Luxushotel in der Karibik mich schriftlich warnen, dass beim Bezahlen mit Kreditkarte der genaue Betrag für meine Nobel-Suite auf immer und ewig abrufbar ist? Und muss ich jeden, der sich bei mir zu einem Seminar anmeldet, darüber informieren, dass er jetzt in meiner Datenbank als Kunde gespeichert ist?

Warum diese Neo-Paranoia ausgerechnet in Deutschland ihre Wurzeln hat, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, und ich mag es nicht schon wieder auf die Hypothek des Dritten Reiches zurückführen. Meine Lieben, vielleicht darf ich Euch daran erinnern, dass das Dritte Reich von einem Einfaltspinsel gegründet wurde und nicht von ein paar cleveren IT-Experten. Intelligente Menschen sind höchstens bei James Bond ein Problem, nicht aber im wahren Leben. Um es mit Désirée Nosbusch zu sagen: Nicht auf die Vielfalt sollten wir acht geben, sondern auf die Einfalt.

Im übrigen: Was ist eigentlich so schlimm daran, auf diesem Planeten Spuren zu hinterlassen? Wünschen sich diese Anonymo-Maniker, dass ein halbes Jahr nach ihrem Tod keiner mehr weiss, dass sie jemals existiert haben? Ich fordere Euch alle auf: Hinterlasst Spuren! Wozu sind wir sonst hier? Wer keine Spuren hinterlassen will, soll doch gleich abtreten.
Oder was meint Ihr dazu?

Dienstag, 11. November 2008

Power-Podcast Nr. 56 ist online... Thema: Trauma-Heilung

Viele Störungen haben ihren Ursprung in einem Trauma. Was ein Trauma genau ist und wie es zustande kommt, erklärt die Hypnotherapeutin Mirjam Müller, die 12 Jahre lang als Rettungssanitäterin gearbeitet und unzählige Traumatisierte erlebt hat, ja, die sogar selbst ein inzwischen geheiltes Trauma-Opfer ist.

Hier geht's zum Verzeichnis der HPZ-Power-Podcasts.

Hier ist die Anleitung zum Abonnieren des HPZ-Power-Podcasts via iTunes.

Und hier geht's direkt zum Power-Podcast Nr. 56 für Leute, die sich nicht mit Technik herumschlagen wollen. Einmal klicken, und der Computer spricht...




Montag, 10. November 2008

Geldprobleme sind Beziehungsprobleme!

In der November-Ausgabe von Psychologie heute gibt es einen interessanten Leitartikel zum Thema Geld, der einiges von dem widerspiegelt, was ich schon 1993 in meinem Buch Geld ist schön geschrieben habe.

Spannend finde ich diese Aussage von Prof. Dr. Rolf Haubl:
"Da Geld immer nur von anderen Menschen zu uns fliesst, sind Geldprobleme immer auch Beziehungsprobleme."

Und noch etwas traut sich der Mann auszusprechen: (sinngemäss) "Wer mit Geld knausert, knausert oft auch mit anderen Dingen, z.B. Liebe und Hilfsbereitschaft."

Falls jemand dieses Jahr noch an seinen Beziehungs- und Geldproblemen arbeiten möchte: Im Seminar Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan vom 9. bis 12. Dezember sind noch wenige Plätze frei. Anmeldung jetzt gleich via E-Mail hpz8@gmx.ch


Mittwoch, 5. November 2008

Thank you, America!

Liebe Amerikaner

Danke! Ihr habt mit Barack Obama sicher weder einen Wunderknaben noch einen perfekten Menschen gewählt.
Aber Ihr habt den Menschen gewählt, der am ehesten fähig ist, das Vertrauen in die USA wieder herzustellen.

Wenn es Bushs Aufgabe war, das Land für diesen Landslide vorzubereiten, dann sei auch ihm mein Dank gewiss.



Montag, 3. November 2008

Und noch ein HPZ-Inspirierter... diesmal aus der Musikbranche!

Nils Kolonko, Ex-Produktmanager der Plattenfirma BMG und frischgebackener Buchautor (siehe links), schreibt:

Lieber Hans-Peter Zimmermann,
herzlichen Dank für Ihre Unterstützung beim Erstellen meines ersten Buches. Aus Ihren Podcasts sowie Ihren Büchern "Gross-Erfolg im Kleinbetrieb", "Geld ist schön", "Jetzt will ich endlich mehr verdienen", sowie insbesondere aus Ihrem 8-CD-Set "Kick" habe ich vieles gelernt und konnte durch von Ihnen "gepredigte" Denkweisen immer wieder neue Energie und Zuversicht finden.
Danke auch für den Tipp, "Pages" zu benutzen. Es hat geklappt, wie Sie sehen können. Ach, und danke für den Tipp mit Ogilvy/Powertexten. Musiker (Leser) sagen, mein Buch sei geradezu energetisierend! Woher das wohl kommt... ;-)
Alles Gute für Sie und beste Grüsse aus Berlin

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, Nils Kolonkos Buch "Bandologie" zu studieren, aber es sieht sehr vielversprechend aus. Ich werde es jetzt erst mal meinem Musiker-Bruder Beat schicken und bin gespannt zu hören, was er dazu meint.


Inspiriert von HPZ - der Anti-Stress-Stick!

Michael Haag schreibt:

Guten Tag Herr Zimmermann,
als Fan Ihrer Podcasts und Blogs darf ich mich endlich bei Ihnen mit unserem neuen Produkt melden. Vor mehr als einem Jahr habe ich Sie um eine Genehmigung gebeten. Sie hatten freundlicherweise zugestimmt. Hierfür nochmals danke!

Worum geht es? Für 39 Euro kann man bei der Firma BrainFormatik einen Anti-Stress-Stick bestellen. Wenn man den in den USB-Eingang seines Windows-Rechners steckt, bieten sich einem alle möglichen Goodies zum Thema Entspannung an.

Wer die Katze nicht in der Vuitton-Tasche kaufen will, findet hier eine Inhaltsübersicht. Und dann ist da noch die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, die das Ganze zu einer, meine ich, seriösen Sache abrundet.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Haben die Leute genug von Web 2.0 ?

Web 2.0, damit ist das World Wide Web gemeint, wie es sich uns heute präsentiert: Als Mitmach-Web. Das heisst, die Inhalte im World Wide Web werden nicht, wie am Anfang des Web (Web 1.0 genannt), von Verlagshäusern und ein paar rührigen Unternehmern gemacht, sondern von jedermann.

Dazu gehört auch, dass wirklich jedermann seine Kommentare ins Netz stellen kann. Da dies in vielen Fällen auch anonym geschehen kann, ohne dass es Konsequenzen hat, sammelt sich im Internet alles an, was man sich denken kann.

Ich habe den Eindruck, dass wir zur Zeit eine Art Internet-Müdigkeit erleben. Viele von uns haben gemerkt, dass es uns auch nicht glücklich macht, jederzeit jede beliebige Information abrufen zu können. Es ist wie mit dem Geld: Geld allein macht nicht glücklich. Und Internet allein macht genau so wenig glücklich.

Sowohl das Internet wie auch das Geld können vieles vereinfachen. Aber sie sind eben nur ein Steinchen in unserem Lebensmosaik. Wer Lust hat, macht sich jetzt gleich ein paar Gedanken zum Thema Lebensqualität. Die Übung umfasst eine Seite (PDF) und benötigt ca. 5 Minuten. Wetten, dass sie Dir zeigt, woran Du in nächster Zeit arbeiten musst, um Dich besser zu fühlen?
www.hpz.com/lebensqualitaet.pdf